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Pressebereich geht-e

geht-e ist ein Tiroler Energy-Tech-Startup aus Innsbruck. Wir machen bestehende Warmwasserboiler und Pufferspeicher intelligent steuerbar, damit sie günstige Stromphasen und PV-Überschüsse automatisch nutzen.

Aktuelle Presseaussendung

650.000 ungenutzte Speicher

1. Juli 2026

650.000 ungenutzte Speicher Die Energiewende steht längst in Österreichs Badezimmern

Innsbruck, 1. Juli 2026

  • Rund 650.000 Warmwasserboiler in Österreich könnten sofort als dezentrale Energiespeicher dienen. 1
  • geht-e macht bestehende Geräte fit für zeit-variable Stromtarife und PV-Überschuss.
  • CO₂-Reduktion und Kostenersparnis sind ohne Heizungstausch oder teure Batteriespeicher möglich.
  • Die Steuerung ist bereits im Einsatz und für kommende dynamische Netz- und Stromtarife ausgelegt.

Während Österreich intensiv über Batteriespeicher und den Ausbau der Stromnetze diskutiert, schlummert eine effiziente Lösung längst in Kellern und Badezimmern: Warmwasserboiler und Pufferspeicher.

geht-e rüstet bestehende Geräte mit einem intelligenten Schalter nach. Die Boiler heizen dann, wenn günstiger Wind- oder Sonnenstrom im Netz vorhanden ist oder die eigene Photovoltaikanlage Überschuss produziert.

Die Lösung ist bereits in Österreich verfügbar und bei ersten Kund:innen im Einsatz. Künftig sollen auch weitere flexible Verbraucher wie E-Autos, Poolpumpen und Heimbatteriespeicher intelligent vernetzt werden.

Kurzprofil

Über geht-e

geht-e ist ein Tiroler Energy-Tech-Startup aus Innsbruck. Das Unternehmen macht bestehende elektrische Verbraucher in Haushalten und Gebäuden intelligent steuerbar, beginnend mit Warmwasserboilern und Pufferspeichern. Ziel ist es, Stromkosten zu senken, erneuerbare Energie besser zu nutzen und vorhandene Infrastruktur als flexible Energiespeicher einzubinden.

One-Liner

geht-e macht bestehende Warmwasserboiler und Pufferspeicher zu intelligent steuerbaren Energiespeichern.

Fakten zu geht-e

Sitz
Innsbruck, Tirol
Branche
Energy-Tech / Energiewirtschaft
Fokus
Intelligente Steuerung flexibler Verbraucher
Erste Anwendung
Warmwasserboiler und Pufferspeicher
Verfügbarkeit
Österreich
Status
Lösung verfügbar, erste Kund:innen im Einsatz

Fakten zum Produkt und Markt

  • Rund 650.000 Warmwasserboiler in Österreich. 1
  • Potentiell 13 GWh tägliche Speicherkapazität, bei über 3 GW Leistungsaufnahme.
  • Boiler und Pufferspeicher speichern Energie bereits heute in Form von Wärme.
  • Die Erzeugung von Warmwasser ist zeitlich flexibel, solange Komfort gesichert bleibt.
  • Weitere flexible Verbraucher sind E-Autos, Poolpumpen und Batteriespeicher.

Hintergrund

Warum Boiler?

Viele Haushalte besitzen bereits Geräte, die Energie speichern können: Warmwasserboiler und Pufferspeicher. Sie wandeln Strom in Wärme um und halten diese über längere Zeit verfügbar.

Zeitliche Flexibilität

Warmwasser muss nicht immer genau dann erzeugt werden, wenn es verbraucht wird. Diese Flexibilität ist wertvoll für flexible Tarife, Photovoltaik und Netzstabilität.

Bestehende Infrastruktur

Statt neue Großanlagen zu bauen, nutzt geht-e Geräte, die bereits installiert sind. Komfort und Warmwasserverfügbarkeit bleiben im Vordergrund.

Signal

Strompreis oder PV-Überschuss

geht-e erkennt und nutzt sinnvolle Zeitfenster für den Verbrauch.

Steuerung

Intelligenter Schalter

Die bestehende Anlage wird nachgerüstet und automatisch gesteuert.

Gerät

Boiler heizt

Warmwasser wird bevorzugt in günstigen oder sonnigen Phasen erzeugt.

Komfort

Warmwasser verfügbar

Die Steuerung achtet darauf, dass Warmwasser zuverlässig bereitsteht.

Bildmaterial

Pressebilder und Logo

Zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit geht-e honorarfrei nutzbar. Die Vorschauen sind komprimiert, die Buttons führen zu den verfügbaren Originaldateien und Zuschnitten.

Smartphone mit der geht-e App

geht-e App

App-Ansicht auf einem Smartphone mit Energie- und Steuerungsinformationen.

Bildnachweis: geht-e

geht-e Schalter im Schaltschrank

geht-e Schalter

Produktfoto des geht-e Schalters im Schaltschrank, verfügbar als Original und Hochformat.

Bildnachweis: geht-e

Die geht-e Gründer mit Warmwasserboiler

Gründer mit Boiler

Gründerfoto mit Warmwasserboiler vor grauer Wand in mehreren Zuschnitten.

Bildnachweis: geht-e

Die geht-e Gründer mit Warmwasserboiler vor einer Wand

Gründer mit Boiler im Raum

Weiteres Gründerfoto mit Warmwasserboiler vor einer Betonwand in mehreren Zuschnitten.

Bildnachweis: geht-e

Die geht-e Gründer vor einer Holzfassade

Gründerportrait

Portrait der geht-e Gründer vor Holzfassade in quadratischem und Querformat-Zuschnitt.

Bildnachweis: geht-e

Zitate

Verwendbare Statements

Diese Zitate können für Berichte, Kurzmeldungen und Interview-Ankündigungen verwendet werden.

„Es macht keinen Sinn, dass die Strompreise stündlich schwanken, unsere Haushaltsgeräte aber so tun, als wäre es immer noch 1990. Wer den Verbrauch nicht automatisiert, zahlt im Grunde eine Ineffizienz-Steuer.“

Stefan Jörer, Mitgründer von geht-e

„Die Energiewende entscheidet sich nicht mehr nur auf der Erzeugerseite durch Wind und Sonne, sondern beim Verbrauch. Die intelligente Flexibilisierung bestehender Haushaltslasten ist der schnellste und günstigste Hebel für stabile Netze.“

Wolfgang Gassler, Mitgründer von geht-e

Downloads

Presse-Kit und Unterlagen

Im ZIP liegen alle Pressebilder in den verfügbaren Zuschnitten sowie die Presseaussendung als TXT-Datei.

FAQ

Häufige Fragen aus Redaktionen

Was genau macht geht-e? +

geht-e macht bestehende elektrische Verbraucher intelligent steuerbar. Die erste Anwendung sind Warmwasserboiler und Pufferspeicher, die automatisch günstige Stromphasen und PV-Überschüsse nutzen.

Muss der Boiler getauscht werden? +

In der Regel setzt geht-e bei bestehender Infrastruktur an. Der Boiler oder Pufferspeicher soll nicht ersetzt, sondern intelligent angesteuert werden.

Bleibt Warmwasser immer verfügbar? +

Ja, die Steuerung berücksichtigt Komfort und Warmwasserverfügbarkeit. Der Boiler heizt bevorzugt in sinnvollen Zeitfenstern, ohne den Alltag einzuschränken.

Für wen ist die Lösung gedacht? +

Die Lösung richtet sich an Haushalte, Gebäudeeigentümer:innen und Betreiber:innen mit elektrischen Warmwasserboilern oder Pufferspeichern.

Was bringt das bei PV-Überschuss? +

Überschüssiger Sonnenstrom kann gezielter im Warmwasser gespeichert werden, statt ungenutzt ins Netz zu fließen oder zu ungünstigen Konditionen eingespeist zu werden.

Was ist der Unterschied zu einer Batterie? +

Eine Batterie speichert Strom elektrisch. Ein Boiler speichert Energie als Wärme. geht-e nutzt diese vorhandene Wärmespeicherung für mehr Flexibilität im Energiesystem.

Ist die Lösung bereits verfügbar? +

Ja, die Lösung ist in Österreich verfügbar und bei ersten Kund:innen im Einsatz.

Wer sind die Gründer? +

geht-e wurde von Dr. Stefan Jörer und Dr. Wolfgang Gassler gegründet. Beide Informatiker verbinden Erfahrung in Software, Daten, Automatisierung und praktischer Energietechnik.

Pressekontakt

Für Rückfragen

Wolfgang Gassler

Mitgründer von geht-e

[email protected]

+43 681 20680664

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