Für Energieversorger und Stadtwerke
Eure Kundinnen haben den Speicher schon.
geht-e verschiebt bestehende Warmwasserboiler aus den teuersten Stunden – das senkt die Beschaffungskosten und schafft handelbare Flexibilität für euch. Eure Kundinnen profitieren durch neue Tarifmodelle.
- 5 GWh
- verschiebbare Wärme pro Tag in Österreichs Boilern (Potenzialschätzung)
- 2 Spitzen
- morgens und abends, wenn geduscht wird – genau dann heizen die Boiler heute
- 0 Aufwand
- Nachrüstung, Steuerung und Betrieb kommen von geht-e
Was ihr davon habt
Günstiger beschaffen
Last wandert aus den teuersten Stunden in die günstigen. Die Ersparnis entsteht direkt in eurem Einkauf.
Flexibilität handeln
Viele Boiler werden zu einer planbaren, steuerbaren Last für Day-Ahead und Intraday.
Kundinnen binden
Daraus wird ein verständliches Tarif- oder Serviceangebot, das ihr selbst vermarkten könnt.
Boiler heizen heute zur teuersten Zeit
Morgens um 8 und abends um 18 Uhr – genau in euren Lastspitzen. Wir verschieben die Heizzeit in die günstigen Stunden. Gleiche Wärme, besserer Einkaufspreis.
Fix, Day-Ahead oder Intraday – je nachdem, was zu euch passt.
Fix
Feste Zeitfenster
Boiler heizen in einem festen günstigen Fenster statt in der Spitze.
Day-Ahead
Nach Börsenpreis
Heizzeiten folgen den Day-Ahead-Preisen und verteilen sich über viele Geräte.
Intraday
Kurzfristig steuern
Mit wachsendem Pool lässt sich die Last auch kurzfristig anpassen.
Nachrüstung, Steuerung und Betrieb kommen von geht-e. Ihr braucht weder eigene Hardware noch eine Steuerplattform.
30 Minuten, euer konkreter Fall.
Kein Pitch. Wir schauen gemeinsam, was bei euch möglich ist:
- Wie viel Last in eurem Gebiet verschiebbar ist
- Was das in eurer Beschaffung ausmacht
- Welche Stufe passt: fix, Day-Ahead oder Intraday
- Wie ein erster Pilot konkret aussieht
Oder direkt schreiben
- Wolfgang Gassler – [email protected]
- Stefan Jörer – [email protected]

