Kurz gesagt
Nicht, wenn das Heizfenster lang genug ist. Die Zeitschaltuhr bestimmt nur, wann der Boiler heizt. Wie heiß er wird, regelt weiterhin sein Thermostat.
Ein 100-Liter-Boiler mit 2 kW braucht von kalt auf 60 °C knapp drei Stunden. Ist das Fenster deutlich kürzer und wird viel Warmwasser verbraucht, erreicht er seine Temperatur an manchen Tagen nicht.
Eine smarte Steuerung wie geht-e erkennt am Stromverbrauch des Boilers, wann der Thermostat abschaltet, also wann der Boiler voll aufgeheizt ist.
Ähnliche Fragen
Kann ich den Boiler im Urlaub ausschalten?
Ja, du kannst die Heizung pausieren. Lass den Boiler nach der Rückkehr voll aufheizen und spül alle Zapfstellen einige Minuten, bevor du duschst.
Wie oft sollte ein Boiler am Tag aufheizen?
Dafür gibt es keine pauschale Zahl. Bei einem ausreichend großen Speicher kann eine vollständige Aufheizung pro Tag genügen.
Wie geht geht-e mit Legionellen um?
geht-e verschiebt nur, wann dein Boiler heizt. Die Temperatur regelt weiterhin sein Thermostat, und geht-e erkennt am Stromverbrauch, ob er voll aufgeheizt hat.
Reicht eine Legionellenschaltung einmal pro Woche?
Eine allgemein sichere Wochenregel gibt es nicht. Besser ist ein Boiler, der regelmäßig, am besten täglich, seine Solltemperatur von etwa 60 °C erreicht.
Sollte ein Boiler 24 Stunden eingeschaltet sein?
Nicht zwingend. Wenn der Speicher groß genug für den Haushalt ist, kann zeitlich begrenztes Aufheizen effizienter sein, weil der Speicher weniger Zeit auf hoher Temperatur verbringt und dadurch weniger Wärme verliert.

