Kurz gesagt
geht-e verschiebt nur, wann dein Boiler heizt. Die Temperatur regelt weiterhin sein Thermostat, und geht-e erkennt am Stromverbrauch, ob er voll aufgeheizt hat.
Schaltet der Thermostat ab, obwohl der Boiler heizen darf, ist er voll aufgeheizt. geht-e erkennt das am Stromverbrauch und lernt daraus, wie viel Energie dein Haushalt pro Tag für Warmwasser braucht. Danach plant es die Heizzeiten.
Wichtig bleibt die Einstellung am Boiler selbst: Empfohlen sind 60 °C am Boilerausgang (Gesundheitsministerium). Für Haushalte mit älteren, kranken oder immungeschwächten Menschen empfehlen wir, den Boiler täglich voll aufheizen zu lassen.
Ähnliche Fragen
Kann ich den Boiler im Urlaub ausschalten?
Ja, du kannst die Heizung pausieren. Lass den Boiler nach der Rückkehr voll aufheizen und spül alle Zapfstellen einige Minuten, bevor du duschst.
Wie oft sollte ein Boiler am Tag aufheizen?
Dafür gibt es keine pauschale Zahl. Bei einem ausreichend großen Speicher kann eine vollständige Aufheizung pro Tag genügen.
Erhöht eine Zeitschaltuhr am Boiler das Legionellenrisiko?
Nicht, wenn das Heizfenster lang genug ist. Die Zeitschaltuhr bestimmt nur, wann der Boiler heizt. Wie heiß er wird, regelt weiterhin sein Thermostat.
Reicht eine Legionellenschaltung einmal pro Woche?
Eine allgemein sichere Wochenregel gibt es nicht. Besser ist ein Boiler, der regelmäßig, am besten täglich, seine Solltemperatur von etwa 60 °C erreicht.
Sollte ein Boiler 24 Stunden eingeschaltet sein?
Nicht zwingend. Wenn der Speicher groß genug für den Haushalt ist, kann zeitlich begrenztes Aufheizen effizienter sein, weil der Speicher weniger Zeit auf hoher Temperatur verbringt und dadurch weniger Wärme verliert.

